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Ritter & PaulusMPU-Vorbereitung

Häufige Fragen

Antworten auf wichtige Fragen.

Vor einer MPU sind nicht alle Anforderungen sofort überschaubar. Hier werden häufige Fragen eingeordnet. Eine individuelle Einschätzung wird dadurch nicht ersetzt.

Vorbereitung, Qualifikation und Zusammenarbeit

Was kostet die MPU-Vorbereitung?

Die endgültigen Preise werden derzeit festgelegt. Auf der Kostenseite werden die geplanten Angebote und Leistungsbereiche bereits dargestellt; die Preisfelder sind als Entwicklungsstand gekennzeichnet. Im kostenlosen Erstgespräch wird zunächst eingeordnet, welcher Vorbereitungsbedarf besteht. Vor einem kostenpflichtigen Auftrag müssen Leistungen, Umfang und Gesamtpreis vereinbart sein.

Wie viele Sitzungen werden benötigt?

Das hängt von der Vorgeschichte, der Fragestellung und den noch offenen Themen ab. Bereits erprobte Veränderungen spielen ebenfalls eine Rolle. Eine feste Terminzahl wird nicht unabhängig vom Fall empfohlen. Die endgültigen Sitzungsumfänge der Pakete stehen noch nicht fest.

Wie läuft die Vorbereitung ab?

Nach dem kostenlosen Erstgespräch werden Fall und Unterlagen eingeordnet. In persönlichen Gesprächen werden die Ursachen des früheren Verhaltens, konkrete Veränderungen und der Umgang mit Risiken bearbeitet. Die wesentlichen Ergebnisse werden schriftlich festgehalten. Eine MPU-Simulation dient dazu, die eigene Entwicklung verständlich darzustellen und offene Punkte zu erkennen.

Findet die Vorbereitung online statt?

Die individuelle Vorbereitung findet in persönlichen 1:1-Gesprächen per Video statt. Es handelt sich um direkten Austausch mit einer festen Ansprechperson. Die technischen Voraussetzungen und die Organisation werden vor Beginn geklärt.

Wer führt die Gespräche?

Die MPU-Vorbereitung wird von Gabriele Ritter und Florian Paulus angeboten. Gabriele Ritter ist Dipl.-Psychologin und ehemalige MPU-Gutachterin beim TÜV Hessen. Florian Paulus ist M.Sc. Psychologie und Fachpsychologe für Verkehrspsychologie (BDP) i.A.; i.A. bedeutet in Ausbildung. Eine feste Ansprechperson wird für die Zusammenarbeit vereinbart.

Was bedeutet „Fachpsychologe für Verkehrspsychologie (BDP) i.A.“?

Der Zusatz i.A. bedeutet in Ausbildung. Florian Paulus befindet sich in der Ausbildung zum Fachpsychologen für Verkehrspsychologie (BDP). Die entsprechende Qualifikation ist noch nicht abgeschlossen. Der vorhandene Abschluss M.Sc. Psychologie ist davon zu unterscheiden.

Wird nach den Sitzungen eine Zusammenfassung ausgehändigt?

Ja. Die wesentlichen Inhalte und Ergebnisse werden strukturiert schriftlich festgehalten und anschließend zur Verfügung gestellt. Die Dokumentation hilft, Zusammenhänge, nächste Schritte und offene Fragen zwischen den Terminen wieder aufzugreifen. Gemeint ist eine schriftliche Zusammenfassung, keine Audio- oder Videoaufzeichnung.

Wann sollte mit der Vorbereitung begonnen werden?

Eine frühe Einordnung ist sinnvoll, sobald eine MPU ansteht oder offene Anforderungen geklärt werden müssen. Veränderungen brauchen häufig Zeit und müssen sich im Alltag bewähren. Mögliche Nachweisthemen sollten ebenfalls rechtzeitig geklärt werden. Ein kurzfristiger Termin kann fehlende Entwicklung oder erforderliche Nachweise nicht ersetzen.

Ist eine MPU ohne Abstinenz möglich?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die konkrete Fragestellung, die Vorgeschichte und das frühere Konsumverhalten müssen berücksichtigt werden. Ob Abstinenz und Nachweise erforderlich sind, wird fallbezogen fachlich eingeordnet. Aus dem Namen einer MPU-Art allein lässt sich keine verlässliche Empfehlung ableiten.

Kann ein Bestehen garantiert werden?

Nein. Über das Ergebnis entscheidet die unabhängige Begutachtungsstelle. Eine seriöse Vorbereitung kann bei der persönlichen Aufarbeitung helfen, Veränderungen nachvollziehbar machen und offene Themen erkennen. Sie ersetzt weder tatsächliche Veränderungen noch die Begutachtung.

Was passiert nach einem negativen MPU-Gutachten?

Zunächst wird genau betrachtet, worauf die negative Bewertung beruht. Unklare Erklärungen, fehlende Veränderungen und offene Nachweisanforderungen müssen voneinander unterschieden werden. Danach wird geplant, welche Themen vor einer erneuten MPU zu bearbeiten sind. Eine weitere Gesprächssimulation allein ist nicht in jedem Fall ausreichend.

Was passiert, wenn eine MPU noch nicht sinnvoll erscheint?

Die offenen Punkte werden angesprochen und die nächsten Schritte eingeordnet. Dazu können weitere Veränderungsarbeit, mehr Alltagserprobung oder noch fehlende Informationen gehören. Ein bereits vorgesehener MPU-Termin ersetzt keine ausreichende Vorbereitung.

Gibt es eine Teilnahmebescheinigung?

Ob eine Teilnahmebescheinigung Bestandteil der endgültigen Pakete wird, ist noch festzulegen. Falls sie vereinbart wird, dokumentiert sie Umfang und Inhalte der absolvierten Vorbereitung. Eine behördliche Anerkennung oder ein positives MPU-Ergebnis wird damit nicht zugesichert.

Den eigenen Fall persönlich einordnen

Allgemeine Informationen können eine erste Orientierung geben. Was im konkreten Fall erforderlich ist, wird im persönlichen Gespräch geklärt.

Kostenlos & unverbindlich

Noch unsicher, was im eigenen Fall erforderlich ist?

Im kostenlosen Erstgespräch werden Ausgangslage, zeitlicher Rahmen und sinnvolle nächste Schritte unverbindlich eingeordnet.